Hartz IV
"Hartz IV ist eine Gefahr für die Demokratie"
Interview mit dem Sozialexperten Jürgen Borchert
Er wird als „Robin Hood der Familien“ und „soziales Gewissen
Deutschlands“ bezeichnet: Jürgen Borchert, bis Ende Dezember
Vorsitzender Richter am hessischen Landessozialgericht.
Der Kämpfer für eine andere Sozialpolitik referiert heute unter anderem
auch auf dem Parteitag der AfD in Bremen. Norbert Pfeifer sprach mit
ihm über seine Forderungen an die Politik und über seinen Auftritt in
Bremen.
Der Zustand des Sozialstaates ist desaströs und er
schafft Probleme, vor denen er eigentlich schützen sollte – so lautet
Ihr bitteres Urteil. Ist der Sozialstaat überhaupt noch zu reformieren,
oder sollte er nicht gleich ganz abgeschafft werden?
Jürgen
Borchert:
Der Sozialstaat ist für das Funktionieren der Demokratie
unerlässlich, wir müssen ihn unbedingt reformieren. Die Richtung ist
klar: Der Sozialstaat muss Verantwortung wieder erkennbar machen, die
Verteilungsregeln müssen transparent sein, und die Umverteilung von
unten nach oben ist zu beenden. In seiner aktuellen Verfassung ist der
Sozialstaat tatsächlich eine Gefahr für die Demokratie.
Laut
einer für die Bundesregierung erstellten Studie gibt es rund 150
familienpolitische Leistungen, 200 Milliarden Euro gibt der Staat im
Jahr für Familien aus. Gibt es nur ein Verteilungsproblem?
Bei
dieser Rechnung muss man sich fragen, wie inkompetent man eigentlich
sein muss, um so einen Unsinn zu erzählen. Man muss bei jeder Bilanz
nach Soll und Haben fragen. Hier haben wir eine Rechnung, die nur die
Habenseite berücksichtigt. Wissenschaftlicher Müll!
Familien finanzieren also zu einem guten Teil die Leistungen selbst. Woran machen Sie das fest?
Zum Beispiel an der sogenannten beitragsfreien Mitversicherung in der
Gesetzlichen Krankenversicherung. Das suggeriert, dass Familien
Nettoempfänger von Wohltaten der Solidargemeinschaft seien. Die Wahrheit
ist genau umgekehrt: Familien mit bis zu drei Kindern zahlen mehr in
die Krankenversicherung ein, als sie an Leistungen in Anspruch nehmen.
Oder nehmen Sie das Kindergeld, das mit 38 Milliarden Euro in der
Rechnung zu Buche schlägt. Aber das Kindergeld ist großenteils die
Kompensation der verfassungswidrigen Besteuerung des
Kinderexistenzminimums. Die Autoren begreifen nicht, dass das Kindergeld
teilweise Diebesgut ist und kein Geschenk.
Was müsste sich ändern?
Wir brauchen eine Totalreform, die das Steuersystem und vor allem die
Sozialversicherungen einbezieht. Die oberen Einkommensschichten haben in
den letzten Jahrzehnten immer weniger zur Solidargemeinschaft
beigetragen. Die Haupteinnahmequellen des Staates sind Verbrauchssteuern
und Sozialbeiträge geworden. Von der Mehrwertsteuer sind die unteren
Einkommensschichten aber relativ stärker betroffen als die oberen. Und
bei den Sozialbeiträgen fehlen Freibeträge wie bei der Einkommensteuer,
es gibt Beitragsbemessungsgrenzen, und der Tarif steigt nicht an wie bei
der Steuer. All das führt dazu, dass die kleinen Leute relativ viel
abgeben müssen. Sie sind staatstragend geworden, und die starken
Schultern wurden immer mehr aus der sozialen Verantwortung entlassen.
Ein solcher Zustand ist unerträglich.
Wie könnte das System konkret aussehen?
Es muss so transparent sein, dass die Menschen es kapieren. Dazu
gehört, dass alle Bürger einschließlich der Beamten und Selbstständigen
einzahlen. Alle müssen sich dann entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit
ins Zeug legen. Mein Vorschlag: Der Beitrag für das Sozialsystem soll
sich orientieren an der Einkommensteuer. Es könnte so ähnlich wie beim
Solidaritätszuschlag gemacht werden, nur dass es eben ein „Sozial-Soli“
wäre.
Sie sagen, Familien würden regelrecht ausgebeutet, das System sei verfassungswidrig. Wo bleiben dann die Klagen?
Es hat ja immer wieder Klagen gegeben. 2001 hat das
Bundesverfassungsgericht das letzte große Urteil gesprochen, es betraf
die Pflegeversicherung. Der Politik ist dann nur eingefallen, den
Kinderlosen einen um 0,25 Punkte höheren Beitrag abzuverlangen. Das
genügt aber lange nicht, der Verfassungsauftrag ist bei Weitem nicht
erfüllt.
Und was ist mit heutigen Klagen?
Die gibt es,
sie sind auch schon weit gediehen. Das Bundessozialgericht in Kassel
wird im Herbst entscheiden, und danach geht es weiter nach Karlsruhe.
Muss Karlsruhe der Politik wieder Beine machen wie in den letzten Jahrzehnten?
Offenbar haben Wertentscheidungen, die in der Familienpolitik sehr
wichtig sind, bei den Parteien keine Chance mehr. In der Politik zählen
die Quantitäten der Stimmen. Und da müssen wir uns der Tatsache stellen,
dass die Familienhaushalte mit unterhaltsberechtigten Kindern zu einer
25-prozentigen Minderheit geworden sind. 75 Prozent der Haushalte sind
kinderlos.
Sie kennen die traditionellen Parteien und
referieren nun am Sonnabend auf dem AfD-Parteitag in Bremen über eine
familienfreundliche Reform der Sozialversicherung. In welcher Partei
sehen Sie Ihre Vorstellungen am ehesten berücksichtigt?
Alle
Altparteien haben in Sonntagsreden der Familienpolitik das Wort geredet,
am Montag folgten dann die bitteren Pillen. Inwieweit eine neue Partei
wie die AfD ein neues Denken für eine neue Zeit wagt, bleibt abzuwarten.
Sie ist auf diesem Feld ein unbeschriebenes Blatt. Sie wäre gut
beraten, wenn sie die eklatanten Schwächen der Altparteien bei der
Familienpolitik nutzte, um wichtige Debatten anzustoßen. Wir müssen uns
nur ansehen, was die Familienpolitik der letzten 50 Jahre geschaffen
hat: das Desaster der doppelten Kinderarmut. Wir haben die Geburtenzahl
von 1,35 Millionen im Jahre 1964 auf heute nur noch 660 000 halbiert.
Und im selben Zeitraum hat sich der Anteil der Kinder, die von
Sozialhilfe beziehungsweise Hartz IV leben, versechzehnfacht. Das ist
eine Katastrophe.
Sie sind im wissenschaftlichen Beirat von
attac, beraten Gewerkschaften und Sozialverbände. Ihre Kritik an der
Sozialpolitik setzt meistens von links an. Warum referieren Sie
ausgerechnet bei der rechtspopulistischen AfD?
Ich habe in den
letzten 35 Jahren überall geredet – von der Linken bis zur CSU. Ich sehe
keinen Grund, warum man die AfD tabuisieren sollte.
Wenn die AfD sich
meine Ideen zu eigen machen sollte, umso besser – dann wachen die
Altparteien auf! Die haben sich bisher ja sogar geweigert, Aufträge des
Verfassungsgerichts umzusetzen. Das ist ein Umstand, der in der
öffentlichen Debatte eine scharfe Waffe werden könnte – wenn es der AfD
gelänge, den Bürgern die Zusammenhänge zu erklären. Das ist
zugegebenermaßen nicht einfach, sondern verlangt harte Arbeit.
Zur Person: Jürgen Borchert, geboren 1949 in Gießen, ist einer der
profiliertesten deutschen Sozialexperten und war bis Ende 2014
Vorsitzender Richter am hessischen Landessozialgericht. Er ist Architekt
wichtiger Verfassungsbeschwerden. Das „Pflegeurteil“ 2001 führte etwa
dazu, dass Kinderlose einen höheren Pflegebeitrag zahlen. 2008 lieferte
er mit seinem Senat die Vorlage zur verfassungsrechtlichen Überprüfung
der Hartz-IV-Regelsätze.
(Quelle:weserkurier.de)
Hartz IV
Diakonie bezieht Stellung zu Hartz IV
Die Diakonie bringt zum 10 jährigen Bestehen
von Hartz IV ein Positionspapier heraus, u.a. um ein Gegenpol zur
gängigen Mainstream aufzubauen.
Natürlich muss berücksichtigt werden, das auch die Diakonie von 1€ Jobs profitiert, auf der anderen Seite aber:
Einen erheblichen, leider inzwischen unverzichtbaren, Beitrag in der
Fürsorge von Kranken, Alten und Kindern, sowie anderen sozialen
Brennpunkten leistet.
Man kann geteilter Meinung über das Wirken der Diakonie oder ähnlicher Verbände sein, eines jedoch nicht leugnen:
Ohne solche Einrichtungen, würden (zu-) viele nicht mehr existieren, bzw: überleben können.
Bei allen kritischen und/oder positiven Betrachtungsweisen dieser oder
vergleichbaren Einrichtungen, muss man sich im Grunde aber die folgenden
Fragen stellen:
"Warum muss es in einem Land wie Deutschland, überhaupt solche Verbände geben" und warum;
"müssen solche Verbände letztlich immer wieder als Rettungsanker für
politisches Versagen (dieses in den letzten Jahren massiv vertärkt)
herhalten"?
"Was wäre, wenn es diese nicht gäbe"?
Die Antwort ist so banal wie einfach:
Die deutsche Politik hat im Zuge eigener wirtschaftlichen Interessen
unter dem Einfluss von wenigen Großindustrien und Wirtschaftseliten
schlichtweg den Weg der Solidargemeinschaft verlassen. Eigene Grundwerte
(auch aus dem Grundgesetz) mit unsäglich vielen rechtlichen Tricks über
Bord geworfen, um auf dem Feld der Weltgemeinschaft eine führende Rolle
spielen zu können.
Wirtschaftliche Ziele wurden über "soziales
Miteinander und den Wert der Solidargemeinschaft" gestellt. Damit hat
eine Abkehr von vielen "menschlich-sozialen Errungenschaften"
stattgefunden, welche ursprünglich einmal dem Menschen das "Überleben in
den Epochen der Evolution" überhaupt erst ermöglichte.
Und so wäre ohne diese Verbände, Hartz IV vermutlich sehr viel früher gescheitert.
Man muss sich also auch die Frage stellen:
"Hat sich die Politik grob fahrlässig (bewusst spekulierend) darauf verlassen";
das die Verbände mit ihren weitverflechteten Strukturen einspringen und
Verantwortung für die zu erwartenen Probleme der Bevölkerung
übernehmen?
Problembewältigung und Hilfeleistungen, die normalerweise in den Verantwortungs- und Aufgabenbereich der Regierung gehören!
Man könnte durchaus zu diesem Schluss kommen, bedenkt man:
Das die so eingesparten Transfer-Integrations und sonstige Sozial- und
Hilfeleistungen für den einzelnen ( in der Masse) bei weitem und um ein
vielfaches;
die "Steuervergünstigungen und Fördermittel", welche
Sozialverbände erhalten, übersteigen. Selbige sich vorwiegend aus den
Spenden der Mitglieder finanzieren müssen!
Und, so hart wie es vielleicht klingen mag, aber;
wenn wir in das Tierreich schauen, werden wir feststellen:
Das wir, im besonderen unsere Regierung, von den sozialen Strukturen
der zB: Delfine, lernen können und vielleicht auch langsam sollten!
Diakonie und die 10 Thesen
Bereits im 1sten Kapitel der nachstehend verlinkten Seite der Diakonie, wird deutlich:
Welche Abkehr innerhalb der (nicht nur, sondern auch) deutschen
Gesellschaft und der Politik zum Thema "soziale Gerechtigkeit und
Fürsorge" stattgefunden hat.
Man sollte dabei auch nicht nur die
christlichen Werte unserer Gesellschaft betrachten, sondern sich etwas
sehr viel einfacheres
vor Augen halten.
Noch heute leben Stämme
und Völker in Abgeschiedenheit nach ihren eigenen kulterellen Gebräuchen
auf der ganzen Welt und Ihnen allen, ist etwas gemeinsam:
"Die
Starken ernähren und versorgen die Schwachen, die selbst nicht mehr
arbeiten oder für das Überleben der Gemeinschaft sorgen können". Alte,
Kranke usw. übernehmen dann soweit es geht, noch andere Funktionen wie
zB: die Kinder zu unterrichten und / oder zu betreuen, von "alten
Vorfahren und Legenden" zu erzählen. Sie sind die Respektpersonen an
denen sich jeder orientiert aber;
um die sich auch, jeder kümmert.
Diese Form der "Solidargemeinschaft", die bis in die Anfänge der Menschheitsgeschichte geht, ist also sogar viel älter;
als die meisten "Religionen" und genießen eine längere Lebensdauer als
die "Sozio-.kulturellen Entwicklungen der heutigen Moderne".
Eine
ähnliche Struktur der Solidargemeinschaft, fand sich vergleichsweise
auch noch bei uns bis in den 80er Jahren und verschwand mit der
Entwicklung von Hartz I - Hartz IV fast vollständig.
Mit der
Einführung von Hartz IV fand eine bewusst und politisch gewollte
"Entsolidarisierung" der Gesellschaft statt, welche binnen weniger Jahre
zu prekären sozialgesellschaftlichen Problemstellungen nicht nur bei
einzelnen;
sondern bei Millionen von Familien, zu kaum überwindbare u.a.auch finanzielle Sorgen führte.
"Eine Abkehr von Hartz IV in seiner heutigen Form ist unabdingbar"!
Nur so;
kann ein "fortlaufender Verfall der demokratischen und vor allem sozialen Grundwerte in Deutschland" verhindert werden.
@FHP
by Perry Feth
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Zu den Thesen:
http://www.diakonie.de/armut-thesen-zu-zehn-jahren-hartz-iv-15981.html
Zeit für ®Hartzida
Denn, die Gesellschaft wird gezielt gespalten
Es liegt nicht im Interesse der Politik, das sich Erwerbstätige (mit
niedrigen und mittleren Einkommen) und Arbeitssuchende-lose verständigen
und an einem Strang ziehen.
Erschreckend
fällt auf, das Pegida das "zentrale Leitthema der Mainstream und der
Parteien" ist, während die Ursachen der Ängste in der Bevölkerung aber ganz anderer Natur sind und nichts mit Fremdenhass zu tun haben!
Sowohl Erwerbstätige im Niedriglohn-Zeitarbbeits- und Geringfügigkeitssektor, als auch tatsächlich Arbeitslose;
sind zur Zeit kein wirkliches Thema.
Die Hartz IV-Beratungen hinter verschlossenen Türen, fallen kaum
jemandem auf. Das hier ein Gefahrenpotenzial der übelsten Sorte
schlummert, welches für weiteren Zündstoff im Kontext des sozialen
Zusammenhalts unserer Gesellschaft und Radikalisierung von Betroffenen
sorgt, wird weitestgehend und bewusst in den Medien übergangen.
Auch wenn die "xyz-Gida`s" von den Medien verteufelt werden,
unterschlagen fast alle Medienanstalten und lokalen Nachrichten, das
Hauptproblem, welches die Menschen auf die Straße treibt.
Es ist die existenzielle Angst vor der Zukunft und die Not in der Gegenwart.
Dieses Problem ist Hausgemacht, mit der radikalen Agenda-Politik.
Der Vergleich:
Nazi-Zeit und die damaligen Ängste der Menschen, fixiert auf ein
bestimmtes "Feindbild", im Kontext der Agenda 2010 und der aktuellen
Handlungsweisen der BA und Politik;
ist inzwischen völlig legitim!
Denn, er findet seine Berechtigung in der Stigmatisierung der Hartz IV Empfänger!
Verursacht, durch bewusst falsche Datenerhebungen der Politik,
Vertuschung tatsächlicher Zahlen und nicht zu vergessen - die
Hetz-Propaganda von "BILD und deren Gleichgesinnten" gegen Hartz IV
Empfänger.
Die Angst der Menschen die arbeiten, aber trotzdem kaum über die Runden kommen, ist überall gegenwärtig!
Mehr als drei Millionen Erwerbstätige in Deutschland leben laut einer
neuen Auswertung von Statistiken unterhalb der Armutsschwelle. Ihre Zahl
ist in den vergangenen Jahren um satte 25 Prozent angestiegen.
Das ist ein alarmierender Wert, denn er zeigt, dass Armut mitten in der
Gesellschaft, mitten in unserem weiterhin scheinbar verbreiteten
Wohlstand angekommen ist.
Es ist ein Trauerspiel, dass zum Beispiel
"die Ausweitung des Niedriglohnsektors in Deutschland Armut trotz
Arbeit schafft". Noch schlimmer! Es ist ja jetzt schon absehbar, dass
die vielen Menschen mit geringeren Gehältern mit Volldampf auf die
Altersarmut zusteuern. Genutzt hat dies nur den Großfirmen wie Zalando,
Amazon usw.
Zu den besonders Armut-Gefährdeten gehören
weiterhin die Kinder von Alleinerziehenden, (weit über 2 Millionen) von
Hartz-IV-Empfängern und aus Migrantenfamilien. Sie bekommen es Tag für
Tag zu spüren, dass Armut nicht nur eine Frage des Geldes ist, sondern
auch eine des Zugangs zu Bildung, Freizeitangeboten, gesunder Ernährung
und sozialverträglichen (Wohn-)Umfeld!
Ghetto`s wie einst die "Bronx"
war, sind in Deutschland auf dem Vormarsch.
Zu Dumm; das unsere Politiker, aus den Fehlern anderer aber auch den eigenen wie in zB: Berlin: Nichts gelernt, geschweige denn; begriffen haben!
Dieser politisch-medial gewollte und skandalöse Umgang mit der Armut, ist es;
Was nachdenklich stimmt und den "Gida´s" Öl in`s Feuer kippt.
Der Skandal ist aber nicht allein die Tatsache des zunehmenden Mangels
bei einem wachsenden Teil der Bevölkerung, sondern die Art und Weise,
wie viele aus Politik und Medienanstalten noch immer mit der Armut
umgehen:
Sie wird zerredet, verharmlost und wegdefiniert-gerechnet, weil sie ja zum Beispiel:
"Nicht mit der großen Not von Menschen in Afrika vergleichbar ist"!
Es wäre gut für unser Land, wenn die Betroffenen, die Sozialverbände
und ihre vielen ehrenamtlichen Helfer - wenn all diejenigen am Rande der
Gesellschaft spüren würden:
Das sich endlich etwas,...im Interesse unserer "eigenen Armen" bewegt. Sie müssten nur mal wieder selbst richtig aktiv werden, auf die Straßen gehen und den Problemen die richtige Richtung geben!>>> Das Problem ist nicht Fremdenfeindlichkeit, sondern massive Angst vor der kommenden bzw. der schon bestehenden Armut!
Bildungsausgaben für arme Kinder müssen unabdingbar und massiv
erweitert werden, das Existenzminimum von Kinder neu berechnet,
Hartz-IV-Sätze erhöht, Hartz-Mietgrenzen dem Wohnungsmarkt angepasst und
Arbeitsplätze geschaffen werden!
Auch einmalige (alle 6-12 monate) Beihilfe für Bekleidung bei Kindern (wie früher), muss wieder Standard werden!
Dabei muss man nur einen Schritt machen:
Den Reichen das an Steuern nehmen, was die Kinder brauchen, denn:
Ohne Kinder gibt es keine Zukunft!
Es gibt inzwischen (zu)-viele Ansatzpunkte und es ist nur noch eine
Frage der Zeit, wann aus den ganzen "xyz-Gida`s" >>>"Hartzida"
wird!
"Hartz IV-Empfänger gegen die Isolatation der Armen"
@FHP
by Perry Feth
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