Dienstag, 24. Mai 2022

 Stoppt endlich die gierigen Einzelhändler!

Teilweise über 70% Preissteigerungen bei Grundnahrungsmitteln sind nicht zu akzeptieren!

Die geplanten Entlastungen wie zum Beispiel in Leipzig reichen bei weiten nicht liebe LINKE, GRÜNE, SPD und FDP!
 
Die Ärmsten können sich kaum noch Lebensmittel leisten!

Der absolute Rekordbrecher in der Preisspirale ist zum Beispiel der regionale Lebensmittelhändler "Konsum"in Leipzig. Dieser ist für viele - auch ältere Menschen, die einzige Einkaufsmöglichkeit. Dort gibt es Preissteigerungen bei den Grundnahrungsmittel mit über 70%.

Beispiele: Nudeln (Spirelli), die im letzten Jahr noch 39 Cent kosteten, müssen jetzt mit 89 Cent bezahlt werden. Der Hackfleischpreis ist von 4.99 € auf 8,99 das Kilogramm gestiegen. Der Wurstpreis von 99 Cent auf 1,79 €. Asianudeln von 59 Cent auf 99 Cent. Milch von 79 Cent auf 1.09 €. Käse von 1,99 € auf 2,99 €. Margarine von 79 Cent auf 1, 49 €. Tomaten von 1.99 auf 4,99.
Und davon gibt es noch weitere dutzende Beispiele.

Wir reden hier von oft über 70% Preisteigerungen bei den Grundnahrungsmitteln und nicht von einer "Inflationsrate" in Höhe von 7%.

Die Preisspirale die Konsum hier in Gang gesetzt hat, ist fatal und deshalb muss die Stadt entweder dem Konzern eine Grenze ziehen oder sofort die Regelsätze um mindesten 200€ erhöhen!

Hier muss die Stadt zwingend ihren Einfluss geltend machen und dafür sorgen, dass dieses Unternehmen seine Marktstellung nicht missbraucht und die Ärmsten noch ärmer macht!

In Leipzig - wird auf Grund solcher perfiden Marktstrategien der Großhändler - bereits gehungert!
 
Perry Feth

https://www.l-iz.de/politik/leipzig/2022/05/der-stadtrat-tagte-werden-150-000-euro-reichen-um-die-folgen-der-energiepreissteigerungen-fuer-arme-haushalte-aufzufangen-451291
 

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