Sonntag, 28. Mai 2017

Hartz IV - Widerstand wird immer größer!

Hartz IV muss weg! Nahles und ihre SPD entrücken immer weiter der Realität. Da behauptet sie doch glatt, das Hartz IV nicht schuld an der Armut von 10 Millionen Betroffenen sei!

Zeit für aktiven Widerstand, u.a. durch Demos, aktive Wahlbeteiligung, Widersprüche und Klagen!

Der Staat spart auf Kosten der Ärmsten:
Die derzeitige Sanktions - und Einschüchterungsstrategien der Jobcenter, gestützt durch die perfiden Sozialgesetze von SPD und CDU / CSU, ersparen dem Staat bis zu 20 Milliarden Euro jedes Jahr!
Leider werden erneut unsere Feststellungen durch andere Medien bestätigt:
Die zweifelhaften Erfolge von Hartz IV – Schikanen bewirken Leistungsverzicht und bringen Menschen in Existenz - und auch Lebensgefahr!

Der Lokalkompass schreibt dazu:
„Was kaum jemand weiß: Mehr als jeder dritte Anspruchsberechtigte verzichtet auf Leistungen vom Arbeitsamt. Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beantragen bis zu 4,9 Millionen Menschen in Deutschland kein Hartz IV, obwohl sie Anspruch darauf hätten. Der Staat spart dadurch mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr.“
Ob man die Unterversorgung von 4,9 Millionen Bundesbürgern (4,9% der Gesamtbevölkerung) als Einsparung definieren will, ist allerdings Ansichtssache.

Ein Gutachten des IAB bestätigt:
Jeder dritte Anspruchsberechtigte verzichtet auf Leistungen

Die Berichterstattung basiert auf einem Gutachten des IAB vom 17. Juni 2013 „Mikroanalytische Untersuchung zur Abgrenzung und Struktur von Referenzgruppen für die Ermittlung von Regelbedarfen auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008“ im Auftrag des Bundesministerium für Arbeit und Soziales.“
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg wurde 1967 als Forschungseinrichtung der Bundesanstalt für Arbeit gegründet.

Ausschlussgrund: Selbstachtung

In einem Beitrag des NDR vom 17.05.2017 mit dem Titel „Zu stolz für die Stütze -
Warum Menschen auf Hartz IV verzichten“ stellt die Journalistin Silvia Kaiser zwei Personen vor, die durch Jobcenter-Schikanen in die Verelendung gedrängt wurden.
„Auch Florian O. aus Stocksee fühlte sich vom Arbeitsamt schikaniert, so sehr, dass er in der Psychiatrie landete. Er verzichtete danach auf Hartz IV und kämpft sich lieber als Tagelöhner
durch.https://www.youtube.com/watch?v=Y6rR67MsPsA

Steht endlich auf und wehrt euch!
Überflutet die Jobcenter mit Widersprüchen und einstweilige Rechtsschutzverfahren, welche ihr zeitnah bei den Sozialgerichten einreichen könnt. Viele Sozialrichter stehen auf der Seite der Betroffenen, denn nicht von ungefähr sind über 40% aller Klagen erfolgreich!

Lasst euch nicht länger mit Billiglöhnen bei Zeitarbeit und mit Werkverträgen zu Sklaven der Industrie machen! Lasst euch nicht länger in irgendwelche sinnlosen Maßnahmen stecken, von denen ausschließlich nur die Maßnahmenträger profitieren. Seid selbstbewusst und sagt NEIN zu Zwangsarbeit, welche euch nicht aus dem Hartz IV - System bringt, sondern weiterhin nur in Abhängigkeit hält!

Wenn eine Politkerin,
entgegen aller Beweise am Kirchentag behauptet: Hartz IV sei nicht Schuld an der Armut, dann muss man diese zwingend auf den Geisteszustand untersuchen lassen!

Das Hartz IV die Menschen in schlimme Armut treibt, und Verfassungswidrig ist, ist schlichtweg nicht länger zu leugnen!
Eure FHP: Freie Hartz IV Presse
© by Perry Feth
https://www.facebook.com/FHPfreieharzIVpresse/
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https://www.youtube.com/watch?v=Y6rR67MsPsA

Montag, 15. Mai 2017

Hartz IV - Sanktionssystem zerstört die SPD:

"Mensch sein" ist tabu: 
- Die SPD verliert ihre Hochburg, weil sie das "S" aus dem Parteinamen gestrichen hat! -

Nun auch NRW verloren, weil positive Veränderung im Hartz IV - System immer noch ein Tabu für die SPD ist!

Liebe SPD,
danke für die vielen Anfragen von euren Seiten auf FB und gerne würde ich eurem Wunsch nachkommen, div. Seiten von euch zu LIKEN, aber leider ist mir das nicht möglich!

Warum?
Sehr einfach, ihr habt den Pfad "soziale Werte und Gerechtigkeit " vollständig verlassen. Fast 10 millionen Betroffene im Sozialleistungssystem müssen jeden Tag um ihre Existenz kämpfen und beim Hartz IV - System befürwortet ihr noch immer die radikalen Sanktionen.

Eure eigenen Worte sind:
"Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht essen"!

Meine Einstellung ist:
Wer nichts zu essen hat, kann nicht arbeiten!

Liebe Kollegen der SPD:
Ihr habt in NRW deshalb verloren, weil ihr die Agenda 2010 nicht beenden wollt und weiterhin Sanktionen bis hin zur Obdachlosigkeit und Hunger befürwortet. Einer Rückabwicklung des perfiden Systems steht ihr blockierend im Weg. Wer mit solch einer Ignoranz gegenüber den sozial - Benachteiligten in einen Wahlkampf zieht, muss sich nicht über soviele Stimmenverluste beklagen!

Sicher ist:
Solange ihr nicht zum "S" in eurem Parteinamen zurückkehrt, werdet ihr weiterhin massiv an Stimmen verlieren.
Nicht auf die Verpackung, sondern auf den Inhalt kommt es an!

Euer
Perry Feth © by FHP: Freie Hartz IV Presse

Mittwoch, 19. April 2017

HARTZ IV: SPD verprellt 10 Millionen Wähler!

Hartz IV ist Sklaverei! 
SPD - GURU - M. Schulz erkennt nicht die wirklichen Probleme und verzichtet auf Wählerstimmen!

Bravo, denn SPD und Herr Schulz verlieren weiter deutlich an Boden!
Selbst - Schuld, kann man da nur sagen denn die Wähler haben schnell gemerkt, dass sie Herr Martin Schulz in keiner Weise bereit sind, die Agenda 2010 bzw. das regide Hartz IV - System zu ändern!

Herr Schulz,
wer
Familien mit Kinder, 15 Jährige Schüler (auch noch Kinder),
gesundtheitlich - eingeschränkte Arbeitsuchende und auch normale Arbeitnehmer mit dem Dermoklesschwert des Hartz IV - Sanktionsregimes und seinen vollständigen Auswirkungen weiterhin bedroht, hat es nicht anders verdient! 


Wer nicht bereit ist, auf über 10 Millionen vom Hartz IV - Foltersystem betroffene Menschen einzugehen und nicht begreift, dass es nie wieder "ordentlich bezahlte / familienfreundliche Arbeit für alle geben kann", hat es nicht anders verdient!

Wer die Realität im Kontext der "Arbeitswelt 4.0" ignoriert und stattdessen auch weiterhin an den Hartz IV - Sanktionssystem festhalten will signalisiert, dass man gut auf diese Wählerstimmen verzichten kann oder will!

Eine sozialgerechte, an der Zukunft orientierte Familien - und Sozialpolitik sieht anders aus,...Herr Schulz!

"Aber wen interessiert das schon,...wenn man selbst die eigenen Schäfchen schon im trockenen hat,...nicht wahr?"😡

Ihre FHP:
Freie Hartz IV Presse © by Perry Feth


Solange die SPD mitregiert, wird sich nichts ändern!
Bis heute weigern sich SPD und CDU / CSU das Hartz IV - Versklavungssystem zu ändern / abzuschaffen und die Betroffenen zu schützen!

Familien - Kinder / Jugendliche, Mütter und Väter auch erkrankte und ältere Arbeitnehmer, leiden unter den perfiden Jobcenterstrategien, welche auf "Zermürbung" abzielen und keineswegs den Zweck "Integration im 1sten Arbeitsmarkt" erfüllen!

Mit den Sanktionsoptionen sind ganz klar auch den Billiglohngiganten wie zB: Amazon, alle wirtschaftsstrategischen Türen geöffnet worden und den Maßnahmeträgern wird der Geldbeutel gefüllt!

Fazit: Jobcentermaßnahmen sind realitätsfremd und nutzlos

Schon im vergangenen Jahr rügte der Bundesrechnungshof (BRH) die Jobcenter, dass viele Maßnahmen nutzlos seien. Eine Maßnahme müsse den Arbeitssuchenden tatsächlich voranbringen, so der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung e. V. (DSD). In der Realität seien viele Förderprogramme aber nur zufällig erfolgreich.

Die Betreuung von Hartz-IV-Empfängern, die an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen oder Weiterbildungsprogrammen teilnehmen, ist schlecht. Das sagte der BRH schon Ende 2016. Mit einem hohen finanziellen Aufwand werden den Leistungsberechtigten nicht selten Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die nutzlos sind. „Wenn man bedenkt, dass 39 Prozent der geprüften Jobcenter, bzw. Arbeitsagenturen die Ergebnisse der Maßnahmen noch nicht einmal dokumentieren und die Datensätze entsprechend aktualisieren, so ist das ein klarer Verstoß gegen die zentralen Vorgaben der Bundesagentur“, sagt Uwe Hoffmann, Geschäftsführer des DSD.

Eine Maßnahme ist eine Handlung, mit der ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll. Nur welches Ziel das genau ist, wisse man oft nicht, so Hoffmann: „Wenn ein arbeitsloser Lkw-Fahrer Papierwürfel bastelt, oder als Ein-Euro-Jobber im Gemeindebeet Unkraut zupft, dann sind solche Maßnahmen für mich nichts weiter als wohlwollende Gefälligkeit gegenüber den Trägervereinen und Kommunen.“ Gleiches gilt für die immer wieder beliebten Bewerbungstrainings. „Uns sind Fälle bekannt, in denen Menschen solche Kurse zweimal besuchen mussten“, erklärt der DSD-Geschäftsführer. „Wenn aber jemand 300 Bewerbungen geschrieben hat und immer wieder auf Grund seines Lebensalters abgelehnt wird, was natürlich niemand so formuliert, dann wird auch ein weiteres Bewerbungstraining nur dem Trägerverein etwas bringen: nämlich Geld.“

Die Kritik Hoffmanns ist deutlich
Unsinnige und realitätsfremde Pflichtveranstaltungen sind die Regel, intensive Gespräche und das Erstellen von aktualisierten Bewerberprofilen die Ausnahme. „Der BRH hat die Mängel als groß und ursächlich dafür bezeichnet, dass die absolvierten Maßnahmen meist wirkungslos bleiben“, bemerkt Uwe Hoffmann. Dafür sind sie entsprechend teuer; die Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen betragen durchschnittlich 6.000 Euro pro Person, so der BRH. Dass Betroffene oft keine Lust mehr haben, solche Pflichtveranstaltungen zu besuchen, sei verständlich. Die Sanktion bei Weigerung folgt auf dem Fuß. Besonders hart trifft es die unter 25-jährigen. Sie können schon bei der ersten Pflichtverletzung eine Vollsanktion erhalten.

Uwe Hoffmann hält sich mit seiner Meinung nicht zurück: „Ein perfides System, das Betroffene irgendwann in die Niedriglohnindustrie zwingt. Das Motto sollte nicht mehr ‚Fördern durch Fordern’, sondern ‚Zwang durch Zermürbung’ heißen.“

Steht endlich auf und wehrt euch!