HARTZ IV: SPD verprellt 10 Millionen Wähler!
Hartz IV ist Sklaverei!
SPD - GURU - M. Schulz erkennt nicht die wirklichen Probleme und verzichtet auf Wählerstimmen!
Bravo, denn SPD und Herr Schulz verlieren weiter deutlich an Boden!
Selbst
- Schuld, kann man da nur sagen denn die Wähler haben schnell gemerkt,
dass sie Herr Martin Schulz in keiner Weise bereit sind, die Agenda 2010
bzw. das regide Hartz IV - System zu ändern!
Herr Schulz,
wer Familien mit Kinder, 15 Jährige Schüler (auch noch Kinder),
gesundtheitlich - eingeschränkte Arbeitsuchende und auch normale
Arbeitnehmer mit dem Dermoklesschwert des Hartz IV - Sanktionsregimes
und seinen vollständigen Auswirkungen weiterhin bedroht, hat es nicht
anders verdient!
Wer nicht bereit ist,
auf über 10 Millionen vom Hartz IV - Foltersystem betroffene Menschen
einzugehen und nicht begreift, dass es nie wieder "ordentlich bezahlte /
familienfreundliche Arbeit für alle geben kann", hat es nicht anders
verdient!
Wer die Realität im Kontext der "Arbeitswelt 4.0" ignoriert
und stattdessen auch weiterhin an den Hartz IV - Sanktionssystem
festhalten will signalisiert, dass man gut auf diese Wählerstimmen
verzichten kann oder will!
Eine sozialgerechte, an der Zukunft orientierte Familien - und Sozialpolitik sieht anders aus,...Herr Schulz!
"
Aber wen interessiert das schon,...wenn man selbst die eigenen Schäfchen schon im trockenen hat,...nicht wahr?"
😡
Ihre FHP: Freie Hartz IV Presse © by
Perry Feth
Solange die SPD mitregiert, wird sich nichts ändern!
Bis heute weigern sich SPD und CDU / CSU das Hartz IV - Versklavungssystem zu ändern / abzuschaffen und die Betroffenen zu schützen!
Familien
- Kinder / Jugendliche, Mütter und Väter auch erkrankte und ältere
Arbeitnehmer, leiden unter den perfiden Jobcenterstrategien, welche auf
"Zermürbung" abzielen und keineswegs den Zweck "Integration im 1sten
Arbeitsmarkt" erfüllen!
Mit den Sanktionsoptionen
sind ganz klar auch den Billiglohngiganten wie zB: Amazon, alle
wirtschaftsstrategischen Türen geöffnet worden und den Maßnahmeträgern
wird der Geldbeutel gefüllt!
Fazit: Jobcentermaßnahmen sind realitätsfremd und nutzlos
Schon
im vergangenen Jahr rügte der Bundesrechnungshof (BRH) die Jobcenter,
dass viele Maßnahmen nutzlos seien. Eine Maßnahme müsse den
Arbeitssuchenden tatsächlich voranbringen, so der Deutsche Schutzverband
gegen Diskriminierung e. V. (DSD). In der Realität seien viele
Förderprogramme aber nur zufällig erfolgreich.
Die Betreuung von Hartz-IV-Empfängern,
die an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen oder Weiterbildungsprogrammen
teilnehmen, ist schlecht. Das sagte der BRH schon Ende 2016. Mit einem
hohen finanziellen Aufwand werden den Leistungsberechtigten nicht selten
Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die nutzlos sind.
„Wenn man
bedenkt, dass 39 Prozent der geprüften Jobcenter, bzw. Arbeitsagenturen
die Ergebnisse der Maßnahmen noch nicht einmal dokumentieren und die
Datensätze entsprechend aktualisieren, so ist das ein klarer Verstoß
gegen die zentralen Vorgaben der Bundesagentur“, sagt Uwe Hoffmann, Geschäftsführer des DSD.
Eine Maßnahme
ist eine Handlung, mit der ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll.
Nur welches Ziel das genau ist, wisse man oft nicht, so Hoffmann:
„Wenn ein arbeitsloser Lkw-Fahrer Papierwürfel bastelt, oder als
Ein-Euro-Jobber im Gemeindebeet Unkraut zupft, dann sind solche
Maßnahmen für mich nichts weiter als wohlwollende Gefälligkeit gegenüber
den Trägervereinen und Kommunen.“ Gleiches gilt für die immer wieder beliebten Bewerbungstrainings.
„Uns sind Fälle bekannt, in denen Menschen solche Kurse zweimal besuchen mussten“, erklärt der DSD-Geschäftsführer.
„Wenn
aber jemand 300 Bewerbungen geschrieben hat und immer wieder auf Grund
seines Lebensalters abgelehnt wird, was natürlich niemand so formuliert,
dann wird auch ein weiteres Bewerbungstraining nur dem Trägerverein
etwas bringen: nämlich Geld.“
Die Kritik Hoffmanns ist deutlich
Unsinnige und realitätsfremde Pflichtveranstaltungen sind die Regel,
intensive Gespräche und das Erstellen von aktualisierten
Bewerberprofilen die Ausnahme.
„Der BRH hat die Mängel als groß und ursächlich dafür bezeichnet, dass die absolvierten Maßnahmen meist wirkungslos bleiben“,
bemerkt Uwe Hoffmann. Dafür sind sie entsprechend teuer; die Kosten für
Weiterbildungsmaßnahmen betragen durchschnittlich 6.000 Euro pro
Person, so der BRH. Dass Betroffene oft keine Lust mehr haben, solche
Pflichtveranstaltungen zu besuchen, sei verständlich. Die Sanktion bei
Weigerung folgt auf dem Fuß. Besonders hart trifft es die unter
25-jährigen. Sie können schon bei der
ersten Pflichtverletzung eine Vollsanktion erhalten.
Uwe Hoffmann hält sich mit seiner Meinung nicht zurück:
„Ein
perfides System, das Betroffene irgendwann in die Niedriglohnindustrie
zwingt. Das Motto sollte nicht mehr ‚Fördern durch Fordern’, sondern ‚Zwang durch Zermürbung’ heißen.“
Steht endlich auf und wehrt euch!