Hartz IV:
Wieder eine große BILD / Medien - LÜGE!
"BILD" und andere Mainstream - Medien proklamierten: "Das es weniger Hartz IV - Sanktionen gab"
Das ist falsch, denn es gab sogar eine Steigerung der Sanktionszahlen!
Was fehlt in den sich auf BILD (Online) beziehenden Meldungen vom 14.
Oktober 2016 zur Hartz IV-Sanktionsstatistik - z.B. in "Die Jobcenter
werden weicher" (RP-Online)?
In jedem der ersten sechs Monate
des Jahres 2016 waren mehr erwerbsfähige Leistungsberechtigte von
mindestens einer Sanktion betroffen als in den entsprechenden Monaten
des Vorjahres.
Der Anteil der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten,
deren Leistungsanspruch durch eine Sanktion gekürzt wurde, war in jedem
der ersten sechs Monate des Jahres 2016 größer als in den
entsprechenden Monaten des Vorjahres - trotz der von BILD (Online) und
anderen berichteten deutlich reduzierten Zahl neu festgestellter
Sanktionen.
Hintergrund für den Wechsel in der
Sanktionsberechnung ist ein Grundsatzurteil im Kontext der
"Mehrfachsanktionen" des BSG, vom 29.04.2015 - B 14 AS 19/14, welches nun die BA
und Medien veranlasst, die Öffentlichkeit zu täuschen.
Das Ziel ist klar:
Man will dem immer stärkeren Hartz IV - Widerstand den Wind aus den Segeln nehmen, nach dem Motto: "Es wird besser".
Tatsache ist aber:
Es gab nicht weniger,...sondern tatsächlich sogar noch mehr Sanktionen!
Eure FHP: Freie Hartz IV Presse
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Siehe dazu die gesamte BIAJ-Kurzmitteilung vom 16. Oktober 2016
PDF - Datei:
http://biaj.de/images/2016-10-15_sgb2-sanktionen-erstes-halbjahr-2015-und-2016.pdf
HARTZ IV:
>Faulheit ist nützlich<
Eine provokante These
"Arbeitsunwillige / arbeitsfaule Sozialleistungsempfänger" sind für die Wirtschaft bzw. den Arbeitsmarkt sogar von Vorteil!
HINWEIS:
Bewusst werden hier die Vokabeln von BILD und anderen sozialfeindlichen Politikern / Medien verwendet.
Die FHP macht sich diese jedoch nicht zu eigen, sondern möchte zur Diskussion anregen.
Deutschland braucht seine "arbeitsfaulen Drückeberger"
Politik sowie Mainstream verschweigen, dass in Deutschland weit über 5 Millionen reguläre / familienfreundliche Arbeitsplätze fehlen!
In vielen Mainstream - Medien geht es um die Rechtfertigung von Zwangsarbeit, welche unter Androhung von Sanktionen gesellschaftsfähig geworden ist und u.a. massiv zu Dumpinglöhnen geführt hat.
Große Teile der Bevölkerung lehnen diese jedoch inzwischen ab.
Einmal davon ausgehend, dass die offiziellen Arbeitsmarktzahlen der Regierung und BA stimmen (was nicht der Fall ist), würden nach derzeitiger Statistik ca. 6 Bewerber auf einen Arbeitsplatz kommen.
Nun ist aber nicht jeder Bewerber für jede Arbeit qualifiziert, also fallen geschätzte 50% aus dem Pool der geeigneten Arbeitnehmer heraus.
Somit verbleiben 3 mögliche Kandidaten für den potenziellen Arbeitgeber zur Auswahl.
Das sind Denklogisch immer noch zu viele und bedeutet letztendlich:
Wir benötigen sogar mehr "Arbeitsfaule", damit die Chancen der Arbeitswilligen auf einen regulären Arbeitsplatz steigen.
Die vom Staat organisierte Zwangsarbeit im Hartz IV - System und deren Sanktionssystem wird somit ad absurdum geführt!
"Arbeitsfaule" gab / und gibt es in jeder Gesellschaft und sind tolerierbar, weil dies ein verschwindend geringer Prozentsatz ist! Viel höher ist der Anteil derjenigen, welche schlichtweg aus vielen Gründen, nicht mehr über eine ausreichende Arbeitsfähigkeit verfügen.
Frage:
Mit welchen Recht also, will man Menschen zu etwas zwingen, was ihnen widerstrebt oder wozu sie nicht die geeigneten Leistungsfähigkeiten besitzen?
Ausschlaggebend ist doch die Tatsache, dass es garnicht genug Arbeitsplätze für alle gibt. Somit ist es doch sogar sinnvoll, dass sich die Anzahl der Bewerber selbst reguliert...
Im übrigen:
Die staatlichen Finanzverluste allein durch Steuerbetrug und sonstige Tricks von Wirtschaft, Industrie und den Reichen, in Höhe von etwa 160 Milliarden €uro jedes Jahr sind um ein vielfaches höher, als die wenigen "Arbeitsfaulen" dem Staat tatsächlich kosten!
Damit stellt sich die Frage: Wer sind denn nun die tatsächlichen "Sozial - und Steuerschmarotzer"?
Und ja:
Die "Arbeitsfaulen" sind deshalb tolerierbar, weil sie den "Arbeitswilligen" keinen Arbeitsplatz wegnehmen werden!
Eine Frage wäre auch:
Kann / wird ein "Zwangsarbeiter" tatsächlich die erforderliche, ja gleiche Produktivität erbringen und somit zum wirtschaftlichen Erfolg eines Betriebes beitragen, wie ein hoch motivierter Mitarbeiter?
Das darf wohl zu Recht bezweifelt werden!
Fazit:
Gut, das es "arbeitsfaule Menschen" gibt, weil nämlich dadurch die Arbeitswilligen eine Chance haben, (wenn auch nicht immer in ihren Wunschberuf), zumindest einen Job zu finden.
Wer will zudem darüber bestimmen, worin der scheinbare "Arbeitsfaule" tatsächlich seinen Lebenssinn sieht? Sehr viele sind in Ehrenämtern tätig oder in irgendeinerweise Kreativ tätig, weil sie darin ihre Bestimmung sehen. Mit welchen Recht entscheidet der Staat darüber, was der einzelne für Lebensziele oder - Inhalte hat?
Dieses Recht hat der Staat nicht!
Somit verlieren alle Sanktionen und ihre Konsequenzen im SGB II ihren Sinn!
Die "Arbeitsfaulen" halten den Arbeitsplatz für die "Fleißigen" frei, leisten somit einen wertvollen Beitrag zur Qualitätserhaltung (und Verbesserungen) von "deutschen Produkten und Diensleistungen".
Möchte wirklich jemand allen ernstes:
Die Lebens - und Existenzsberechtigung eines "Arbeitsfaulen" in Frage stellen, nur weil er sich der gesellschaftlichen Norm widersetzt und keinen Gewinn erwirtschaftet?
Das Recht auf Leben und Gesundheit:
Ergibt sich mit der Geburt und nicht aus einer Gewinnmaximierung für die oberen 10.000!
Der Mensch wird geboren um in Frieden und Freiheit zu Leben und nicht dafür, ...als Sklave zu dienen!
Eure FHP: Freie Hartz IV Presse
© by Perry Feth


