Freitag, 16. Oktober 2015

FHP: Freie Hartz IV Presse

Leipzig betreibt Kindeswohlgefährdung

Planlos und gefährlich
Leipzig will Sporthallen auf aktiven Schulgeländen beschlagnahmen! Das wäre eine Politik, welche den Hass auf Flüchtlinge massiv fördert!

Alternativen zur Beschlagnahmung von aktiven leipziger Sporthallen auf aktiven Schulgrundstücken.
Hier nur einige Beispiele, die sehr deutlich zeigen, das Leipzig über genügend Kapazitäten verfügt und nur politischer Wille ausschlaggebend für eine vernünftige Unterbringung der Kriegsflüchtlinge, wäre!
In Hamburg hat man schlicht die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen.

Hier nur einige Beispiele, die sehr deutlich zeigen, das Leipzig über genügend Kapazitäten verfügt und nur politischer Wille ausschlaggebend für eine vernünftige Unterbringung der Kriegsflüchtlinge, wäre!

In Hamburg hat man schlicht die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen
http://www.focus.de/…/neues-gesetz-erlaubt-direkten-zugriff…

Das gleiche geht auch in Sachsen
1) http://www.immowelt.de/lis…/leipzig/hallen-industrieflaechen
...
2) http://www.immowelt.de/liste/leipzig/haeuser/kaufen/villa
...
3) http://www.immonet.de/sachsen/leipzig-haus-kaufen.html
...
4) http://www.buero-immobilien.de/immobilienangebote.html
...
5 http://www.mietkaufplus.de/s-a-c-h-s-e-n/leipzig-stadt/
...
6 http://www.leerstehende-baudenkmale.de/typenuebersicht5.htm

Deshalb eine ganz klare Forderung an die sächsische und leipziger Regierung:
Finger weg von den Sport- und Vereinshallen unserer Kinder.
Hören sie auf von mangelnden Kapazitäten zu reden, wenn Tatsachen,... ihre Worte Lügen strafen!

@FHP by Perry Feth

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Leipzig versagt beim Asylthema

Eltern wehren sich: Asylunterkunft auf einem aktiven Schulgelände in Leipzig an der Wilhelm-Hauff-Grundschule?

Kapitel II

Wie berichtet, beabsichtigt die Leipziger Politik die Sporthalle der Wilhelm -Hauff -Grundschule eventuell als Asylnotunterkunft zu "beschlagnahmen".
Heute wurden div. Anfragen mit dem Hinweis, das zuständige MA im Urlaub wären, abgewehrt.
Offenbar ist es den Verantwortlichen nicht Recht, das schon zu viele Informationen nach außen gedrungen sind und man versucht, den "lMantel des Schweigens" aufrecht zu erhalten.
Jedoch ohne Erfolg, denn inzwischen sind die Anfragen und Artikel der FHP an den OB Jung weitergeleitet worden und man ist bemüht, bis zum 28.10.15 eine klare Stellungnahme abzugeben.

Ein Lichtblick
Eine europaweit aktive und sehr erfolgreiche Rechtsanwaltskanzlei, hat sich heute bereit erklärt:
Die Rechte der Kinder und Eltern von der Wilhelm-Hauff-Grundschule in einem Eil-Klageverfahren zu vertreten.


In einem längeren Telefonat erklärte RA...
"Das die Chancen der Eltern im Rahmen eines Eilverfahrens, gar nicht schlecht seien".
Er versicherte seine Unterstützung in dem Falle, das die Eltern auf ihn zukommen und das Mandat erteilen.
Dieses sollte jedoch mit dem Elternrat koordiniert werden.
"Als Sammelklage mehrerer Eltern wäre der Kostenfaktor dann auch für die Eltern ohne Probleme tragbar".
Er meinte auch:
"Ein solcher Prozess wäre eine Herausforderung, da die Stadt mit ihrer geplanten Vorgehensweise wesentliche Rechtsgrundlagen aus verschiedenen Rechtsgebieten schwerwiegend verletzt und man ein richtungsweisendes Urteil für alle Bundesländer und
Schulen, im Blick haben sollte ".
"Zudem wäre es die Möglichkeit, öffentlich zu zeigen, welche Unterbringungsoptionen die Stadt Leipzig tatsächlich nicht nutzt. Die Stadt mache es sich leicht, auf Kosten der Kinder"!

Die Eltern der Wilhelm-Hauff-Grundschule haben also allen Grund, guter Hoffnung zu sein!
Der Schul- sowie Vereinsportunterricht kann gerettet und der soziale Frieden im Umfeld der Schulen und Kitas aufrecht erhalten werden, wenn sich die Eltern einig sind!

Diese sollten sich also alsbald in einer Elternsitzung beraten und einigen, denn:
Wenn nun doch die Entscheidung fällt, das die Sporthalle oder das 2te Schulgebäude zur Asylunterkunft wird, sollte die Elternschaft schnell handeln!

Nun muss die Elternschaft entscheiden, wie sie auf Jahre mit dem sich ergebenen Konfliktpotenzial umgehen möchte!

Auf den Schul- und Vereinsport verzichten und die Flüchtlinge Willkommen heißen oder für die Rechte ihrer Kinder auch einen unbequemen Weg, eben den des Klageverfahrens, zu gehen!

© FHP: Freie Hartz IV Presse by Perry Feth

Montag, 12. Oktober 2015

Asyl: Leipzig sperrt Schulsporthallen:

Politik gefährdet Kinder 
Asylnotunterkunft in der Schulsporthalle "Yorckstrasse -Diderotstrasse" / Leipzig und das inmitten eines Kindergarten- Schul- und Seniorengebietes?

Das Thema:
Alle Fragen zur Asylnotunterkunft in der Sporthalle der 69ten Grundschule (Wilhelm-Hauff-Grundschule) müssen jetzt endgültig geklärt werden und letztendlich vom Tisch!

Seit fast 2 Jahren ist diese Halle gesperrt und wird saniert. Sie steht den Kindern und Vereinen nicht zur Verfügung.
Und, seit fast 2 Jahren findet ein nur noch unzureichender Sportunterricht, ohne adäquate "Ausweichhalle /- möglichkeiten für schlechte Wetterlagen" statt.

Das bedeutet:
Sportliche Defizite mit Gesundheits- und Entwicklungsgefährdung für mehrere hundert betroffene Kinder.

Nun heist es:
Die wegen Baumängel noch immer nicht freigegebene Halle soll ggf. als Asylnotunterkunft dienen. Das wäre unverantwortlich, zudem eine eklatante Kindeswohlgefährdung und deshalb fordern die Eltern zurecht, eine sofortige offizielle Stellungnahme seitens der Behörde. Doch wie immer hüllt man sich in Schweigen und versucht vollendete Tatsachen zu schaffen!

Vor dem Hintergrund der Gefahrenpotenziale, die sich aus der Asylpolitik und der Gesamtsituation der Asylsuchenden ergeben, wäre es nicht vertretbar: In unmittelbarer / direkter Nachbarschaft (gleiches Grundstück) von 2 Schulen, 3 Kitas, einem Kinderspielplatz, sowie 1ner Senioreneinrichtung, eine Asyl- Notunterkunft zu errichten!
Da es in unmittelbarer Umgebung auch nur eine Einkaufsmöglichkeit gibt, ist das Konfliktpotenzial extrem groß!

Auch der Spielplatz wäre nicht mehr nutzbar für die Kinder der Anwohner (ergibt sich aus den vorhandenen bundesweiten Erfahrungswerten und vielen Zeitungsberichten)

Mehrere hundert Kinder haben ein Recht auf adäquaten Schul- und Vereinssportunterricht, welcher ihnen seit bereits fast 2 Jahren verweigert wird, weil es immer wieder zu Bauverzögerungen kommt.

Mit der Einrichtung einer Notunterkunft direkt auf dem Schulgelände wäre auf weitere Jahre der zwingend notwendige regelmäßige Sport- und Vereinsunterricht nicht nur gefährdet, sondern unmöglich!
Vereine sind ihrer Trainingsmöglichkeiten beraubt, Veranstaltungen und festlichkeiten der Schulen können wegen Platzmangel nicht mehr stattfinden!

Eine weitergehende Gesundheits- und Entwicklungsgefährdung mehrerer hundert Kinder ist  vorprogrammiert!

Ja und ohne Zweifel, Kriegsflüchtlinge brauchen unsere Hilfe und mehr als nur ein Dach über dem Kopf! Sie brauchen solidarische und gesellschaftliche Unterstützung!

Dennoch:
Im unmittelbaren Umfeld von vielen hundert Kindern, Familien und Senioren div. Brandanschläge, Krawallen, ggf. massive Polizeieinsätze, nicht vorhersehbare Gefahrensituationen(durch Rechts und /oder Linksradikale) riskieren zu wollen bzw. billigend in Kauf zu nehmen, zeigt die Unfähigkeit der Verantwortlichen!

Auch die Nachtruhe der vielen Familien und Kinder die unmittelbar an der Schule und im Umfeld wohnen, wäre nicht mehr gewährleistet.

Kriegsflüchtlingen eine Zuflucht zu bieten, muss eine Selbstverständlichkeit sein, das darf jedoch nicht dazu führen:
Das ein Schul- Kindergarten- Familien- und Seniorengebiet zum sozialen Brennpunkt einer unüberlegten und verantwortungslosen, von Sachzwängen geleiteten kommunalen Asylpolitik wird!

Die Eltern der Schulen, Kitas, die Lehrerschaft und die Senioren, sowie die Familien im Wohnumfeld völlig außen vor zu lassen, das Gespräch und Informationen zu verweigern, stellt eine nicht zu akzeptierende Ignoranz der Menschen und ihrer Sorgen dar.

Die Lage an der Wilhelm-Hauff-Grundschule, den Kitas sowie deren Umfeld ist sehr angespannt und gleicht einem Pulverfass.
Ein Aufstand der Eltern und Anwohner ist absehbar, sollten sowohl OB Jung, der Koordinator für Flüchtlingsunterkünfte Reinhard Wölpert, als auch die Schulverwaltung, nicht schnellstens auf die Sorgen der betroffenen Bürger reagieren.
Es ist äußerst fraglich, warum die Stadt nicht den Leerstand von 20.000 Wohnungen nutzt. Die vielen leerstehenden Grundstücke mit Häusern und Fabriken, bieten ebenfalls genügend Optionen.

Die Willkommenseuphorie ist vorbei und mit dem massiven Eingriffen in die Rechte der Schulkinder und zeitgleich eine Familienwohngegend in einen sozialen Brennpunkt zu verwandeln, ist die Stimmung gekippt.

Betroffene Eltern wenden sich bitte an:
Die Projektgruppe „Unterbringung von Flüchtlingen“ : Reinhard Wölpert: 0341 123-2508 und per E-Mail unter objekt.asyl@leipzig.de

Fazit:
Die Eltern, Lehrer, Erzieher und Kinder erwarten zurecht,...endlich eine Antwort und verlangen jetzt,...konkrete Informationen sowie verbindliche Zusagen für die Sicherheit ihrer Kinder!
© FHP by Perry Feth